CD-REVIEWS:
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ASTARTE:
"Quod Superius Sicut Inferius" CD (Black Lotus Records)
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Nicht schlecht, nicht schlecht was ASTARTE hier
dem Black Metal Volk serviert. War ihre Debut CD "Doomed dark Years"
wirklich schlechtester Black Metal, wird uns hier mystischer Black Metal mit
starkem Rotting Christ Einfluß geboten. Kein Wunder, denn beiden Bands
kommen aus dem Metaxa-Land.
Auf "Quod superius sicut inferius"
wird sich hauptsächlich im Midtempo oder sogar im langsamen Bereich
aufgehalten, aber auch auf die teilweise Raserei wird nicht verzichtet.
Man(Frau) setzt auf mystische und verträumte Momente, der teilweise stark
an Dimmu Borgirs monumentaler Keyboardsound erinnert. Hier und da schimmern
Annäherungen an die brachialen Gitarrenwände von Samael durch, in
Ihren phänomenalen "Ceremony of Opposites" Zeiten. Wobei der
ASTARTE-Drummer seine Power aus der Steckdose beziehen dürfte. Eben
wie auch bei Samael, scheint ein Drumcomputer im Spiel zu sein. Den Mädels
ist mit ihrem dritten Album "Quod superiusm sicut inferius" eine
Überraschung gelungen, die die Fans quer durch die Metal-Lager aufhorchen
lassen sollte!
Alexander
Treder für GOTHICWORLD
"Quod Superius
Sicut Inferius: 01 - Reign Unfold 02 - Inflamed Paradox 03 -
Oblivious Darkness 04 - Deep Down The Cosmos 05 - Astarte 06 -
Incarnate Legend Of Mummy Queen 07 - In Velvet Slumber 08 -
Sichness 09 - Quod Superius Sicut Inferius 10 - Crossing The Wounded
Mirror Of Death
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Kontakt:
http://astarte-site.cjb.net/ |
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