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JACK FROST:
"Gloom Rock Asylum" (Last Episode /Serenades Records)
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Alle Liebhaber des düsteren Doom-Metals mal aufgepaßt,
hier kommt Euere Weihnachtsdeppression des Jahres!
Das vierte Album
"Gloom Rock Asylum" der Österreicher JACK FROST ist genau das richtige
für diese Jahreszeit: Dunkel, klirrend und schwermütig, aber
erbarmungslos wie ein Wintereinbruch überwältigen uns vom ersten Ton
an brachiale Gitarrenriffs und schleppende Drums über denen sich die
dunkle Stimme des Sängers und Bassisten Phred Phinster (welch Wortwitz!)
wie eine dichte Schneedecke legt. Die Truppe um Phred (bass & vocals),
Mournful Morales (guitars), Gary Gloom (guitars) und Collossos Rossos (drums),
die sich ihren Namen bei der Doom-Metal-Legende "St.Vitus" entliehen haben,
erstarren aber nitnichten in musikalischer Ehrfurcht vor dem großen
Vorbild, der Hörer wird erfasst von einer geballten Ladung Deppression und
mitgerissen von einer kompositorischen Klangvielfalt, die es mit einer
unglaublichen Selbstverständlichkeit schafft, das oftbemühte 80er
Gothicrock-Feeling mit 70er Psychodelic-Rock-Elementen zu einer zeitlosen, wie
eigenständigen Winterlandschaft, zu verschmelzen, ohne sich wie viele
andere den gängigen Metal-Klischees bedienen zu müssen.
Anspieltipps: das hypnotisch-fordernde "How Will I Sleep" und die
unglaubliche Coverversion eines sowas von abgedroschenen 70er Jahre Hits der
Mamas & The Pappas "California Dreamin'". Wenn der Tag schon mit der Nacht
beginnt, läßt "Väterchen Frost" grüßen!
| "Gloom Rock
Asylum" - Tracklist: |
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| 01. |
Sober |
(1.30) |
| 02. |
You Are The Cancer |
(4.02) |
| 03. |
How Will I Sleep |
(6.02) |
| 04. |
In Gloom |
(5:15) |
| 05. |
Psychodrome |
(5.54) |
| 06. |
Sink |
(5.02) |
| 07. |
California Dreamin' |
(6.07) |
| 08. |
Beyond The Rubicon |
(5.09) |
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