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Ehemalige Formel1-Teams seit 2000

Ein kleiner Überblick ehemaliger Formel 1 Teams ohne Gewähr für Vollständigkeit.
Teams wie Pacific, Simtec, Lola, Osella, Lambo, AGS, Eurobrun, etc. sind nicht berücksichtigt, da sie zwar für Rennen gemeldet waren, aber sich nicht qualifizieren konnten oder aus sonstigen Gründen nicht an Rennen teilnahmen.

Team Rennen von bis Siege Poles Fastest
Lap
Angeführte
Rennen
Punkte
Brawn GP 17 Australien 2009 Abu Dhabi 2009 8 5 4 ? 172
  Letzter Start:
Abu Dhabi 2009

Fahrer:
Jenson Button
Rubens Barrichello

Eingesetzte Autos:
BGP 001
Eingesetzte Motoren:
Mercedes 2.4 V8

Das Brawn GP Formula One Team ist ein ehemaliger britischer Formel-1-Rennstall. Er ging Ende 2008 aus dem Honda Racing F1 Team hervor und nahm 2009 an der Formel-1-Weltmeisterschaft teil. Überraschend gewann das Team auf Anhieb die Fahrer- und Konstrukteursweltmeisterschaft.

Zum Saisonauftakt beim Großen Preis von Australien gelang dem Team ein unerwarteter und in der Fachpresse trotz einiger Bestzeiten bei den Wintertestfahrten vor der Saison als Sensation gefeierter Erfolg: Button qualifizierte sich beim ersten Einsatz des Teams für die Pole-Position und Barrichello machte die erste Startreihe komplett. Im Rennen feierte Brawn in der gleichen Reihenfolge einen Doppelsieg. Damit gelang einem neuen Team zum ersten Mal seit Wolf 1977 beim Großen Preis von Argentinien ein Triumph beim ersten Auftritt; einen Doppelsieg im ersten Rennen eines neuen Teams gab es das letzte Mal 1954: Damals gewannen die Mercedes-Benz-Piloten Juan Manuel Fangio und Karl Kling beim Großen Preis von Frankreich.

Nach der erfolgreichen Debütsaison wurde Brawn GP wiederum mehrheitlich von Mercedes-Benz übernommen und wird künftig unter dem Namen „Mercedes Grand Prix“ antreten. Sitz des Rennstalls bleibt Brackley in England.

BMW Sauber F1 70 Bahrain 2006 Abu Dhabi 2009 1 1 2 ? 308
  Letzter Start:
Abu Dhabi 2009

Fahrer:
Nick Heidfeld
Robert Kubica

Eingesetzte Autos:
BMW Sauber F1.09
Eingesetzte Motoren:
BMW P86/9

BMW übernahm zum 1. Januar 2006 die Mehrheit am ehemaligen Rennstall von Peter Sauber und gründete damit sein eigenes Werksteam. Der Name „Sauber“ wurde dabei weiter im Teamnamen belassen. Auch der Standort Hinwil des vormaligen Sauber-Teams wurde beibehalten sowie der Großteil der Sauber-Mannschaft übernommen. Peter Sauber blieb beim BMW Sauber F1 Team weiterhin als Berater tätig. BMW hatte sich nach der Saison 2005 vom bisherigen Partner Williams getrennt und führt sein Formel-1-Engagement nun mit einem eigenen Team fort.

Als erster Fahrer wurde Nick Heidfeld aus der bisherigen Partnerschaft mit Williams verpflichtet. Als zweiten Fahrer bestätigte das Team den ehemaligen Sauber-Fahrer und Weltmeister von 1997 Jacques Villeneuve am 1. Dezember 2005. Testfahrer des Teams war Robert Kubica. Der Pole übernahm beim Großen Preis von Ungarn das Steuer von Villeneuve und bestritt alle weiteren Rennen der Saison 2006. Bei seinem Debüt wurde Kubica disqualifiziert, da sein Auto zwei Kilogramm zu leicht war. Nick Heidfeld kam als Dritter ins Ziel und feierte so den ersten Podestplatz des jungen Teams. Nach diesem Rennen wurde der laufende Vertrag mit Villeneuve mit sofortiger Wirkung im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst und Kubica für die weiteren Rennen als zweiter Fahrer eingesetzt.

Am 8. Juni 2008 beim Grand Prix von Kanada in Montreal gelang Robert Kubica der erste Formel-1-Sieg für das BMW Sauber F1 Team. Zweiter wurde Nick Heidfeld. Das Team beendete die Saison als 3. in der Konstrukteurswertung mit 135 Punkten. In der Saison 2009 konnte das Team nicht mehr an die starken Vorjahresleistungen anknüpfen. Am 29. Juli 2009 gab BMW daraufhin den Ausstieg aus der Formel 1 zum Ende der Rennsaison 2009 bekannt.

Am 27. November 2009 gab BMW bekannt, dass Peter Sauber das Team zurückkauft – unter der Bedingung, dass das Team einen Startplatz für die Formel-1-Saison 2010 erhält. Am 3. Dezember 2009 wurde von der FIA Sauber Motorsport als Nachfolger von Toyota Racing bestätigt. Das Team von Peter Sauber wird dadurch in der Saison 2010 in der Startaufstellung wieder vertreten sein.

Toyota Racing 139 Australien 2002 Abu Dhabi 2009 0 3 3 ? 278,5
  Letzter Start:
Abu Dhabi 2009

Fahrer:
Jarno Trulli
Timo Glock
Kamui Kobayashi

Eingesetzte Autos:
TF109
Eingesetzte Motoren:
Toyota 2.4 V8

Sein Debüt hatte das Team 2002 beim Großen Preis von Australien in Melbourne mit Mika Salo und Allan McNish. In seiner ersten Saison belegte Toyota, trotz des größten Budgets von ca. 500 Millionen Euro, nur Platz zehn der Konstrukteurswertung mit zwei Punkten von Salo. Kurz vor Ende der Saison 2002 entließ Toyota seine beiden Fahrer und holte Cristiano da Matta (zuvor Champ-Car-Meister) und Olivier Panis.

In den Saisons 2003 und 2004 schaffte es Toyota immerhin jeweils auf Platz acht, jedoch auch nur mit 16 bzw. neun Punkten. Zeitweise ersetzten Ricardo Zonta (Ungarn, Belgien, Italien, China 2004) und Jarno Trulli (Japan, Brasilien 2004) den zum Testfahrer degradierten Christiano da Matta. Von 2005 bis 2007 fuhr neben Jarno Trulli auch Ralf Schumacher für Toyota. Als Testfahrer waren unter anderem Ricardo Zonta und Olivier Panis tätig.

2005 war die bislang erfolgreichste Saison des Teams. Trulli und Schumacher konnten regelmäßig Podestplätze einfahren sowie zwei Pole-Positions. Das Team beendete die Saison mit 88 Punkten auf Rang vier.

Erklärtes Ziel von Toyota war von Anfang an die Fahrt um die Weltmeisterschaft, nun schien sich der Erfolg mit dem von Mike Gascoyne konstruierten TF 105 einzustellen. Diesen Trend wollte man 2006 mit dem neuen TF 106, der bereits am 28. November 2005 präsentiert wurde, fortsetzen. Jedoch erwies sich das Jahr 2006 als ein sehr schwieriges für Toyota. Nur 35 Punkte führten zu Platz 6 in der Konstrukteurswertung. Auch das Folgejahr verlief sehr enttäuschend für das Team.

Für die Saison 2008 wurde neben Jarno Trulli der Deutsche Timo Glock als Fahrer verpflichtet. Ralf Schumacher verließ das Team in Richtung DTM. Als Testfahrer arbeitet seit dieser Saison Kamui Kobayashi für das Team. Wieder gelang es nicht, die Ziele zu erfüllen. Am 4. November 2009 gab Toyota bekannt, das Formel-1-Programm ruhen zu lassen und sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren.

Honda Racing F1 88 Deutschland 1964 Brasilien 2008 3 2 2 11 154
  Letzter Start:
Grand Prix Brasilien 2008

Fahrer:
Rubens Barrichello
Jenson Button

Eingesetzte Autos:
Honda RA108
Eingesetzte Motoren:
Honda 2.4 V8

Honda Racing F1 war ein Motorsport-Rennteam des japanischen Automobilkonzerns Honda, das bis Ende 2008 an Formel-1-Rennen teilnahm. Es war Ende 2005 aus dem britischen B·A·R-Team hervorgegangen und hatte seinen Sitz in Brackley (England). Honda war bereits von 1964 bis 1968 mit einem eigenen Team in der Formel 1 vertreten. In den 1980er- und 1990er-Jahren trat der Hersteller als erfolgreicher Motorenlieferant u. a. bei Williams und McLaren auf. Wegen der schweren Finanzkrise und sinkender Absatzzahlen stieg Honda Ende 2008 überraschend aus der Formel 1 aus.

Super Aguri F1 39 Bahrain 2006 Spanien 2008 0 0 0 0 4
  Letzter Start:
Grand Prix Spanien 2008

Fahrer:
Takuma Sato
Anthony Davidson

Eingesetzte Autos:
Super Aguri SA08
Eingesetzte Motoren:
Honda 2.4 V8

Das Super Aguri F1 Team ist ein ehemaliger japanischer Formel-1-Rennstall. Es wurde von dem ehemaligen Formel-1-Piloten Aguri Suzuki gegründet, der gleichzeitig auch als Teamchef fungierte, und nahm in den Jahren 2006 bis 2008 an der Weltmeisterschaft teil. Super Aguri wurde aufgrund seiner engen Partnerschaft mit dem Werksteam des Automobilherstellers Honda als dessen Satellitenteam angesehen, das u.a. zur Nachwuchsförderung dienen sollte. Sitz des Rennstalls war die ehemalige Arrows-Fabrik in Leafield, England.

Spyker F1 Team 20 China 2006 Brasilien 2007 0 0 0 1 1
  Letzter Start:
Grand Prix Brasilien 2007

Fahrer:
Adrian Sutil
Sakon Yamamoto

Eingesetzte Autos:
Spyker F8-VII
Eingesetzte Motoren:
Ferrari 2.4 V8

Spyker F1 war ein Team in der Formel 1 und trat ab dem 10. September 2006 die Nachfolge von MF1 Racing an. MF1 Racing selbst übernahm vor Beginn der Saison 2006 die Nachfolge des traditionsreichen Jordan-Teams und wurde noch während der Saison wieder verkauft. Firmensitz der Spyker F1 Team Limited ist Silverstone, Großbritannien. Das Team fuhr die Saison 2006 mit russischer Lizenz und ab 2007 unter der niederländischen Flagge. In der Saison 2008 wurde das Team durch Force India ersetzt.

Midland F1 Racing 15 Bahrain 2006 Italien 2006 0 0 0 0 0
  Letzter Start:
Grand Prix Italien 2006

Fahrer:
Tiago Monteiro
Christijan Albers

Eingesetzte Autos:
Midland M16
Eingesetzte Motoren:
Toyota 2.4 V8

Der Rennstall Midland F1 Racing trat zur Formel-1-Saison 2006 die Nachfolge des traditionsreichen Jordan-Teams an und wurde noch während der Saison an den niederländischen Automobilhersteller Spyker weiterverkauft. Das Team fuhr 2006 mit russischer Lizenz unter dem Namen MF1 Racing. Das ehemalige Jordan-Team wurde im Januar 2005 von der Midland Group übernommen. Das Unternehmen gehört dem kanado-russischen Milliardär Alexander Shnaider. In der Saison 2005 trat das Team noch unter dem Namen Jordan an, zur Saison 2006 erfolgte die Umbenennung in MF1 Racing. Es war das erste russische Team in der Formel-1-Geschichte.

Jordan Grand Prix 250 USA 1991 China 2005 4 2 2 12 291
  Letzter Start:
Grand Prix China 2005

Fahrer:
Tiago Monteiro
Narain Karthikeyan

Eingesetzte Autos:
Jordan EJ15
Eingesetzte Motoren:
Toyota 3.0 V10

Jordan Grand Prix war ein Rennstall, der in den Jahren 1991–2005 in der Formel 1 antrat. Vorher war das Team in der Formel 3000 tätig. Gründer und langjähriger Teamchef war der Ire Eddie Jordan. 1998 errang Ex-Weltmeister Damon Hill beim Chaosrennen in Spa-Francorchamps den ersten Sieg für Jordan, der durch den zweiten Platz von Ralf Schumacher sogar zum Doppelerfolg wurde. In der Folgesaison avancierte Jordan sogar zu einem der drei Top-Teams. Heinz-Harald Frentzen entschied zwei Rennen für sich, beendete zahlreiche Grand Prix auf vorderen Punkterängen und hatte über weite Strecken der Saison gute Chancen auf den WM-Titel. Am Ende des Jahres belegte das Team schließlich den dritten Platz in der Konstrukteurswertung. Dies war der größte Erfolg der Teamgeschichte.

B·A·R Honda 117 Australien 1999 China 2005 0 2 0 10 227
  Letzter Start:
Grand Prix China 2005

Fahrer:
Jenson Button
Takuma Sato

Eingesetzte Autos:
BAR 007
Eingesetzte Motoren:
Honda 3.0 V10

British American Racing (B.A.R.) war ein Formel-1-Team, das sein Formel-1-Debüt 1999 in Melbourne hatte und in dieser Form bis zur Saison 2005 existierte. Das Team wurde nach dem Besitzer British American Tobacco benannt, dessen Zigarettenmarke Lucky Strike auch auf dem Wagen zu sehen war. Des Weiteren hielt Honda 45 % der Teamanteile. Die Saison 2004 wurde mit elf Podestplatzierungen und dem Vize-Titel in der Konstrukteurswertung hinter Ferrari die bisher erfolgreichste der Team-Geschichte. Ende der Saison übernahm Nick Fry den Posten des Teamchefs von Richards. Seit der Saison 2006 startete das Team unter dem Namen Honda Racing F1 Team, da Honda nach dem Kauf der Anteile von B.A.R. nun alleiniger Besitzer des Teams war.

Sauber Petronas 218 Südafrika 1993 China 2005 0 0 0 2 195
  Letzter Start:
Grand Prix China 2005

Fahrer:
Jacques Villeneuve
Felipe Massa

Eingesetzte Autos:
Sauber C24
Eingesetzte Motoren:
Petronas 3.0 V10

Das Sauber Team ist ein ehemaliger Motorsport-Rennstall mit Sitz im schweizerischen Hinwil, das von 1982 bis 1991 in der Gruppe C der FIA-Sportwagen-Weltmeisterschaft startete und von 1993 bis 2005 in der Formel 1. BMW übernahm am 1. Januar 2006 die Mehrheit des Rennstalls und gründete damit sein eigenes Werksteam, welches seit der Saison 2006 als BMW Sauber F1 an der Formel 1 teilnimmt. Der Standort Hinwil wurde beibehalten. Auch der Großteil der Sauber-Mannschaft wurde übernommen.

Minardi F1 Team 346 Brasilien 1985 China 2005 0 0 0 1 38
  Letzter Start:
Grand Prix China 2005

Fahrer:
Robert Doornbos
Christijan Albers

Eingesetzte Autos:
Minardi PS05
Eingesetzte Motoren:
Cosworth 3.0 V10

Minardi ist ein italienisches Rennteam, das von 1985 bis 2005 auch in der Formel-1 fuhr. In anderen Rennserien ist der Rennstall auch weiterhin aktiv. 2005 wurde das italienische Team zu 100 % von Red Bull übernommen würde, die damit ein Junior-Team namens Torro Rosso zusammenstellen wollten. Für die Saison 2006 wurden der Amerikaner Scott Speed und der Italiener Vitantonio Liuzzi als Stammfahrer verpflichtet.

Jaguar Racing 85 Australien 2000 Brasilien 2004 0 0 0 1 49
  Letzter Start:
Grand Prix Brasilien 2004

Fahrer:
Mark Webber
Christian Klien

Eingesetzte Autos:
Jaguar R5
Eingesetzte Motoren:
Cosworth 3.0 V10

Jaguar Racing war ein britischer Formel-1-Rennstall mit Sitz im englischen Milton Keynes. Er ging Ende 1999 aus dem Stewart Grand Prix Team hervor, das zuvor vollständig von der Ford Motor Company gekauft worden war. Ende 2004 stieg Ford aus der Formel 1 aus und veräußerte das Team an den österreichischen Energydrink-Hersteller Red Bull, der seit der Saison 2005 als Red Bull Racing an der Weltmeisterschaft teilnimmt.

Arrows 381 Brasilien 1978 Italien 2002 0 1 1 4 167
  Letzter Start:
Grand Prix Italien 2002

Fahrer:
Heinz-Harald Frentzen
Enrique Bernoldi

Eingesetzte Autos:
Arrows A23
Eingesetzte Motoren:
Cosworth 3.0 V10

Arrows ist der Name eines ehemaligen britischen Formel-1-Teams. Der Name setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der Gründer Franco Ambrosio (A), Alan Rees (R), Jackie Oliver (O), Dave Wass (W) und Tony Southgate (S). Zeitweise fuhr das Team unter anderen Namen wie zum Beispiel Footwork. Das Team blieb während seiner gesamten Existenz hinter den Konkurrenten zurück. Rennsaisons, in denen bessere Resultate erzielt wurden, wie beispielsweise 1987 und 1988, wechselten sich ab mit Saisons, in denen nur minimale Erfolge erzielt wurden. Aufgrund der letztlich unbefriedigenden Rennresultate und dem damit einhergehenden finanziellen Existenzkampf musste der Rennstall zur Saisonmitte 2002 schließen. Zahlreiche Boliden des Arrows A23 wurden aus der Konkursmasse von Paul Stoddart, dem damaligen Besitzer des Minardi-Team, gekauft und für Vergleichsfahrten mit dem Minardi PS03 eingesetzt. Der A23 war auf Anhieb eine Sekunde schneller. Später verkaufte Stoddart die Boliden an Aguri Suzuki, der die Wagen leicht modifiziert in der Formel-1-Saison 2006 bei Super Aguri wieder einsetzte.

Benetton 260 Brasilien 1986 Japan 2001 27 15 36 56 861,5
  Letzter Start:
Grand Prix Japan 2001

Fahrer:
Giancarlo Fisichella
Jenson Button

Eingesetzte Autos:
B201
Eingesetzte Motoren:
Renault

Das Benetton Formula 1 Racing Team war ein Formel-1-Rennstall, der von 1986 bis 2001 an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilnahm. Das Team ging Ende 1985 aus dem Toleman-Rennstall hervor, der zuvor vom italienischen Bekleidungsfabrikanten Benetton übernommen worden war. Mitte der 1990er-Jahre gewann das Benetton-Formel-1-Team mit dem Deutschen Michael Schumacher zweimal in Folge die Weltmeisterschaft. 2001 verkaufte die Benetton-Gruppe das Team an den französischen Automobilhersteller Renault, der seither unter eigenem Namen als Renault F1 Team antritt.

Prost 83 Australien 1997 Japan 2001 0 0 0 1 35
  Letzter Start:
Grand Prix Japan 2001

Fahrer:
Heinz-Harald Frentzen
Tomá Enge

Eingesetzte Autos:
Prost AP04
Eingesetzte Motoren:
Acer

Prost Grand Prix ist ein ehemaliges französisches Formel-1-Team (1997-2001), das nach seinem Mehrheitsbesitzer Alain Prost benannt war. Der viermalige Formel-1-Weltmeister hatte 1996 das französische Traditionsteam Ligier übernommen und auf seinen eigenen Namen getauft.



1990 bis 2000   weitere Statistiken


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